FOAIE VERDE
Balkan Folk - East European Classic - Gypsy Jazz
Wie ein grünes Blatt im Wind trägt Foaie Verde Musik über Grenzen hinweg. Aus den reichen Musiktraditionen Südosteuropas schöpft die Band Klänge voller Wärme, Leidenschaft und Tiefe. Zwischen überschäumender Lebenslust und stiller Melancholie entsteht eine Musik, die Erinnerungen weckt, Geschichten erzählt und Menschen zusammenführt.
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KONZERTE 2026
17.01. Bodnegg, boku Bodnegg e.V.
24.01. Zwingenberg, Theater Mobile
07.03. Bühl, Schüttekeller
16.03. Ofterschwang, Hotel Sonnenalp
15.04.Coburg, Music Vison e.V.
18.04. Dürrenmettstetten, Gemeindehalle
24.04. Ansbach, Kammerspiele
25.04. Leipzig, Schumannhaus
06.06. Bopfingen, Wasserschloss Trochtelfigen
07.06. Dresden, Jazztage Dresden, H42
28.06. Ulm, Glacis-Park
12.07. Sundern, Kulturring Sundern e.V.
20.07. Landau, Frank-Loebsches-Haus, → TICKETS
22.07. Lychen, Floßkonzerte, → TICKETS
24.07. Lalendorf, Schloss Vietgest, → TICKETS
25.07. Hanau, Marienkirche
29.07. Frohnreute, Einhalden Festival, → TICKETS
31.07. Memmelsdorf, Schloss Seehof
01.08. Wurz/Püchersreuth, Sommerkonzerte, → TICKETS
09.08. Öhringen, Hoftheater, → TICKETS
14.08. Chemnitz, Tuffner Hof, → TICKETS
15.08. Pforzheim
12.09. Pforzheim, Kammermusikfestival
18.10. Korntal, Stadthalle, → TICKETS
23.10. Rottenburg/Oberndor, Kulturgarage, → TICKETS
28.11. Nürtingen, Senner Medien GmbH & Co. KG
12.12. Ravensburg, Zehntscheuer, → TICKETS
Als international besetzte Formation hat sich Foaie Verde mit ihrer Bühnenpräsenz voller Energie und einem unverwechselbaren Sound einen festen Platz in der europäischen World-, Klassik- und Jazzszene erspielt. Referenzen in Deutschland: Rheingau Musik Festival, Schleswig Holstein Musikfestival, Gezeitenkonzerte, Hohenloher Kultursommer, Weilburger Schlosskonzerte, Jazztage Dresden, Theaterhaus Stuttgart uvm.
Katalin Horvath (Gesang)
erhielt von früh auf ihre musikalische Ausbildung im vielfach ausgezeichneten Chemnitzer Jugendchor, mit dem sie verschiedene Tourneen nach Ungarn, Polen, Bulgarien und Rumänien unternahm. Sie erhielt klassischen Gesangsunterricht, später kam Unterricht in Popularmusik hinzu. In Budapest erwarb sie sich Praktiken und Gesangstechniken der traditionellen osteuropäischen Musik.
Mittlerweile singt sie in 14 verschiedenen Sprachen und interpretiert Lieder aus ganz Europa als Frontfrau verschiedener Ensembles.
“Die sensationelle, faszinierende, ausdrucksstarke und unheimlich wandelbare Stimme der Sängerin Katalin Horvath zog das ganze Publikum in Bann. Vom wohlgefälligen, kraftvollen Timbre bis leicht klagende, wellenartige an- und abschwellende Tremoli, das eine absolute Stimmbeherrschung voraussetzt, beherrscht sie farbenreiche, effektvolle Gestaltungselemente und tanzt dabei immer wieder mit Körper und Seele über die Bühne und berührt das Publikum nachhaltig.“
Jordan “Joca” Djevic (Akkordeon)
wurde 1965 in Cacak, Serbien geboren. Akkordeon spielt er, seit er 12 Jahre alt ist und schon mit 17 entschied er sich, den Weg eines Musikers zu gehen, von welchem er trotz schwieriger Zeiten nie abwich.
Musik ist ein zentraler Bestandteil seines Lebens. In Worten lässt es sich nicht beschreiben, was dieser Künstler mit seinem Akkordeon hervorzuzaubern vermag. Als Musiker, Sänger und Produzent weiß er, worauf es ankommt, um durch seine Melodien jeden in seinem Tiefsten zu berühren.
Mit Erfahrung in klassischer Musik, Jazz, Balkan und seinem individuellen Stil, nimmt Joca sein Publikum auf eine musikalisch- emotionale Reise mit.
Frank Wekenmann (Gitarre)
studierte Gitarre bei Werner Acker und Ihsan Turnagöl an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Als Mitglied bei David Orlowskys Klezmorium, mit welchem er Konzerte in ganz Europa gab, trat er mit Gideon Kremer und Michael Portal auf.
Frank Wekenmann ist Begründer und Arrangeur der Gypsy Swing Gruppe „Hot Club Harmonists“. Er spielt mit Roland Baisch und dem „Count Baischy Orchester“, bei verschiedenen Band- und Theaterproduktionen, und wirkte bei zahlreichen CD- und Filmmusikproduktionen mit.
Veit Hübner (Bass)
studierte Orchestermusik bei Ulrich Lau und Wolfgang Güttler und Jazz & Popularmusik bei Thomas Stabenow in Stuttgart und Karlsruhe sowie Jazz-Bass in New York bei Marc Johnson und Eddie Gomez, Gründungsmitglied der Musikcomedy Gruppe „Tango Five“. Mit seinem „Tales in Tones Trio“ gewann er unter anderem den „Hennessy Jazz Search” 1999, er erhielt Stipendien des DAAD und der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie im Jahr 2003 den Jazzpreis Baden-Württemberg. Hübner arbeitet mit Walter Sittler, Uwe Ochsenknecht, Ulrich Kienzle, Joo Kraus, Salsa Fuerte und dem Tango-Bandoneonisten Raul Jaurena zusammen. Im klassischen Bereich unterhält er Kooperationen mit dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart und den Stuttgarter Philharmonikern. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des “Einhaldenfestivals“.
Felix Borel (Violine)
ist seit 2007 Mitglied des SWR Sinfonieorchesters in den ersten Geigen. Er studierte von 1993 zunächst bei Prof. Nachum Erlich in Karlsruhe, ab 1998 bei Prof. Rainer Kussmaul in Freiburg. In Basel erhielt er Quartettunterricht bei Hatto Beyerle und Walter Levin.
Er ist Geiger des Ensembles est! est!! est!!!, mit dem er 1997 den „Wettbewerb für Junge Kultur“ in Düsseldorf gewann. Neben Foaie Verde ist er Mitglied oder Gast in diversen anderen Formationen: ensemble recherche, Camerata Bern, Trio Ginko, Kurmann Strings, Helios Quartett, Brisas del Sur… Er entwickelte eine große Vorliebe für improvisierte Musik und gab Konzerte bei den Berliner Festwochen, Steirischer Herbst, Biennale München, Festival d’Automn…
Von 2001 bis 2007 hatte er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Freiburg.
Gregor Hübner (Violine)
ist ein preisgekrönter Komponist und Violinist, von Publikum und Kritik für seine visionäre Arbeit in der Verbindung verschiedener Genres gefeiert. Er lebt abwechselnd in München und in New York und konzertierte u.a. beim Montreux Jazzfestival, dem Kork Festival Irland, dem Tiblisi Jazz Festival und dem Bell Atlantic Festival in New York. Für seine Kompositionen wurde Gregor Hübner 2002 für einen Grammy nominiert.
2017 war Hübner Grande Prize-Gewinner der New World Composers Competition der New Yorker Philharmoniker.
Gregor Hübner komponierte u.a. im Auftrag der Internationalen Bach Akademie in Stuttgart, dem Stadttheater Fürth, der Landesakademie Ochsenhausen, dem Grand Theatre de Luxemburg und dem Tribeka New Music Festival in New York. Seine Kompositionen wurden von bekannten Ensembles wie dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Nova Philharmonic Orchestra und dem Stuttgarter Kammerorchester gespielt und uraufgeführt.
Seit Oktober 2017 hält Gregor Hübner eine Professur für Komposition an der HMTM.
Daniel Weltlinger (Violine)
schloss 2001 sein Studium der Klassischen Geige mit einem Bachelor of Music in klassischer Musik am Sydney Conservatorium of Music ab. Bereits einige Jahre vor seinem Abschluss entdeckte er neben der Musik seiner Kindheit auch seine Vorliebe für Jazz und improvisierte Musik. Seitdem hat er in unzähligen großen Konzerthäusern, Theatern, auf Festivals und in Clubs in verschiedenen Formationen in Australien, Neuseeland, Europa, China, Marokko, der Türkei, den USA und Israel gespielt und Aufnahmen gemacht.
Weltlinger arbeitet mit einer Vielzahl renommierter Künstler und Ensembles zusammen, darunter der deutsch-sinti Gitarrist und Komponist Lulo Reinhardt, der in Berlin lebende deutsch-jiddische Sänger und Troubadour Karsten Troyke und die Sängerin und Schauspielerin Sharon Brauner, die in Berlin ansässige Big Band Moka Efti Orchestra, die polnisch-australische osteuropäische Folk-Soul-Jazz-Sängerin Nadya Golski und die australische, mehrfach mit dem ARIA Award ausgezeichnete Gyp-Rock-Band Monsieur Camembert, um nur einige zu nennen.
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